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Nützliche Tipps von Baskobau GmbH

Informationsmagazin

Der Bau, die Erweiterung oder Renovierung eines Hauses ist ein großer Schritt, und Familien, die solche Projekte durchführen, suchen oft nach hilfreichen Ratschlägen. Da viele mit einem solchen Projekt nur einmal im Leben konfrontiert sind, fehlt es oft an Erfahrung. Genau deshalb freut sich Baskobau GmbH, das in ganz Deutschland tätig ist, Ihr zuverlässiger Partner zu sein und Ihnen in jeder Phase des Projekts zu helfen.
Mehr Ratschläge – mehr Möglichkeiten

Informationsmagazin von Baskobau GmbH

Schauen Sie sich die Themen an, die für Sie von Interesse sein könnten. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden – wir helfen Ihnen gerne weiter!

Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Energieeffizienz eines Gebäudes, die seine langfristige Nachhaltigkeit und Ökologität bestimmt.

Heizung: Der Einsatz von Systemen, die erneuerbare Energiequellen wie Wärmepumpen, Solarenergie oder Geothermie nutzen, ermöglicht es, die Abhängigkeit von traditionellen Energiequellen deutlich zu reduzieren und die Treibhausgasemissionen zu verringern.
Dämmung: Eine durchgehende Isolierung der gesamten Gebäudehülle – einschließlich der Fassade, des Daches, dreifach verglaster Fenster und Türen – trägt dazu bei, eine optimale Innentemperatur zu halten und den Energieverbrauch zu senken.
Lüftung: Der Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt dafür, dass die Wärme im Gebäude bleibt, während gleichzeitig für einen kontinuierlichen Zufluss von Frischluft gesorgt wird, was den Komfort und die Gesundheit der Bewohner steigert.

Nachhaltiges Bauen ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Prozesses, der die natürlichen Grenzen des Planeten berücksichtigt und eine gerechte Verteilung von Ressourcen zwischen den Generationen gewährleistet. Die Bauindustrie, die Ressourcen verbraucht und Emissionen erzeugt, spielt eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung dieser Ziele.

Baskobau GmbH setzt sich dafür ein, nachhaltiges Bauen in ganz Deutschland voranzutreiben, indem wir innovative und energieeffiziente Technologien implementieren. Wir sorgen für die ökologische Verträglichkeit und den Komfort unserer Projekte und tragen so zur Erhaltung der Umwelt und zur Schaffung gesunder, komfortabler Lebensbedingungen bei.

Förderprogramme für Neubau und Sanierung 2025

KfW – Förderungen für den Neubau

Klimafreundlicher Neubau (KfW 297/298)

  • Förderkredit bis zu 100.000 € pro Wohneinheit für Gebäude mit dem Standard „klimafreundliches Wohngebäude“.
  • Bis zu 150.000 €, wenn ein QNG-Siegel (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) vorliegt.
  • Zinssatz: 1 % (10 Jahre Laufzeit), 2 % (bis zu 35 Jahre Laufzeit).
  • Programmstart: Oktober 2024.
    (Quelle: welt.de)

Programm „Jung kauft Alt“ (KfW 308)

  • Seit September 2024 verfügbar.
  • Unterstützung für junge Familien mit niedrigem Einkommen beim Kauf und der Sanierung älterer Immobilien.
    (Quelle: bau-welt.de)

BAFA & BEG – Sanierung bestehender Gebäude

Einzelmaßnahmen im Rahmen der BEG EM

  • Gefördert werden Maßnahmen wie Fenstertausch, Dämmung, Lüftungsanlagen etc.
  • Grundförderung: 15 %.
  • Mit individuellem Sanierungsfahrplan: 20 %.
  • Förderfähige Ausgaben: bis zu 30.000 € pro Wohneinheit.
  • Seit 2023 sind auch Materialkosten für Eigenleistungen förderfähig.
    (Quelle: Wikipedia)

Heizungsmodernisierung

  • 30 % Basisförderung für Heizsysteme mit erneuerbaren Energien.
  • Zusätzliche Boni:
    • 20 % für frühzeitigen Austausch alter Heizungen,
    • 30 % für Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 €,
    • 5 % für bestimmte Wärmepumpen.
  • Gesamtförderung: bis zu 70 % möglich.
    (Quelle: Wikipedia)

Neue Programme und regionale Förderungen

„Gewerbe zu Wohnen“

  • Ab 2025 wird der Umbau von Gewerbeobjekten zu Wohnraum staatlich gefördert – unter anderem mit zinsgünstigen Darlehen.
    (Quelle: bundesregierung.de)

NRW-spezifische Förderung

  • Weiterhin Förderung für Familien mit niedrigem Einkommen und Menschen mit Behinderung.
  • Neubauten ab Effizienzhausstandard KfW-55 werden gefördert.
  • Zusätzliche Beträge:
    • 30.000 € für KfW-40 Standard,
    • 11.000 € für barrierefreies Bauen.

Weitere Neuerungen ab 2025

  • Einführung des sogenannten „Gebäuderessourcenpasses“, der den CO₂-Fußabdruck der verwendeten Baustoffe dokumentiert.
    (Quelle: welt.de)
  • In Hamburg wird der Effizienzhausstandard für geförderten Wohnungsbau von EH 40 auf EH 55 angepasst, um Baukosten zu senken.
    (Quelle: welt.de)

Hinweis:
Für genaue Informationen und individuelle Fördermöglichkeiten wenden Sie sich bitte an Ihre Bank oder direkt an die zuständigen Stellen wie KfW oder BAFA.

Trotz regelmäßiger Wartung benötigen komplexe technische Geräte manchmal zusätzliche Unterstützung.
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